Das Veranstaltungsprogramm der >infobox< finden Sie unter dem entsprechenden Navigationspunkt
Juli 2010
31.Juli 17 Uhr in der >infobox< :
Vorstellung der Schenkung Joachim John in Anwesenheit des Künstlers.
Juni 2010
Am 19.Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Freunde und Förderer des Kunstmuseums statt.
Am gleichen Tag:
Strandhalle, Filmpremiere des Filmessays zu Leben und Wirken von Hans Kinder.
Weitere Vorstellungen siehe Filmprogramm >infobox<
Mai 2010
Am Internationalen Museumstag, dem 16. Mai 2010, luden die Gemeinde und die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop ein: zum BENEFIZKONZERT von 'NDR Jazztime Life' mit 'Pasternack & Band' und Joachim Boeskens und zu einer kleinen BENEFIZAUKTION mit Beiträgen befreundeter Künstler und Sammler, zusammengestellt und moderiert von dem
Kunstwissenschaftler Ulrich Kavka, zugunsten des Kunstmuseums Ahrenshoop.
April 2010
Zu Fragen der Zusammenarbeit der norddeutschen Künstlerkolonien, im Nahbereich insbesondere mit Hiddensee und Schwaan, findet am 15.April in Ahrenshoop ein Strategiemeeting statt, an dem die Kurdirektoren und die Leiter der jeweiligen Museen und Einrichtungen teilnehmen.
In einer außerordentlichen Sitzung der Gemeindevertreter wurden am 1.April mit dem Vorstand des Freundeskreises u.a. Fragen zur Parkplatzproblematik des Museums erörtert. Weitere Klärung soll hierzu bis zur nächsten odentlichen Sitzung der Gemeindvertreter am 22.4. erfolgen.
März 2010
Die >infobox< auf dem Museumsgelände 'Am Hohen Ufer/Althäger Strasse' ist zunächst an den Wochenenden wieder regelmäßig geöffnet. Gezeigt werden u.a. der aktuelle Entwurf des Museumsmodelles und Material- und Gestaltungsproben der Außenansichten.
Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten unter >infobox<.
Arbeit Jürgen Brodwolfs für das Kunstmuseum Ahrenshoop erworben
Der 1932 in der Schweiz geborene, im süddeutschen Kandern lebende Bildhauer, Zeichner, Buch- und Installationskünstler Jürgen Brodwolf weilte im Sommer 2008 auf gemeinsame Einladung der FAMAKunststiftung, der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop und des Künstlerhaus Ahrenshoop e. V. als Ehrengast des Programms „art residence ahrenshoop“ im Künstlerhaus Lukas. Eine Ausstellung im Kunstkaten Ahrenshoop schloss im Spätherbst 2009 an diesen Aufenthalt an. Aus dem dort gezeigten Zyklus „Die Flut“ erwarb nun die FAMAKunststiftung eine der Skulpturen für die Sammlung des Kunstmuseums Ahrenshoop.
Jürgen Brodwolf, Die Flut III (2007)
Bronze, 25 x 39 x 43 cm
Die Vorgeschichte dieser Arbeit wurzelt in der älteren Praxis Brodwolfs, teilweise lebensgroße Figuren aus Pappmaché und Gaze in reale landschaftliche und architektonische Räume einzubringen. Gerne wählt Brodwolf dafür einsame Felslandschaften und geschichtsträchtige Gemäuer, wo die unfarbige, mumienartige Aura seiner Figuren sich nahtlos einfügt. Erst vor wenigen Jahren begann er, ähnliche Szenarien auch im kleinen Format zu formen. Diese Objekte aus Papiermasse und textilem Material sind sehr fragil und werden jeweils mit mehreren Schichten Wachs überzogen, ehe der Künstler sie in Bronze oder Eisen, meistens als Unikate, gießen lässt. Am Herstellungsprozess sind Brodwolf die spontanen Farb- und Formbildungen wichtig, wie sie beim Aufwerfen, Fließen und Oxidieren der Materialien entstehen. Sie erzeugen eine atmosphärische Naturnähe, ein äußerst lebendiges Bild. Man denkt an Urlandschaften, an das Nackte der Welt nach den großen Flutkatastrophen ihrer Geschichte.
Januar 2010
Gespräch mit der Bundeskanzlerin zum aktuellen Status des Museumsprojektes und den Planungen für den Ausbau der Sammlung. Guenter Roese (rechts im Bild) und Karl-Heinz Daetz (Bildmitte). Links das aktuelle Museumsmodell (bitte klicken Sie auf das Modellfoto, um es zu vergrößern).
Im Kunstkaten Ahrenshoop wurde am 24.01. die Retrospektivausstellung 'Alfred Partikel' - Die "gebrochene Fiktion der Idylle" - eröffnet. Die Ausstellung zum Werk dieses bedeutenden Vertreters der 2. Generation der Künstlerkolonie wird begleitet von einer Buchpublikation, die die Stiftung Kunstmusuem Ahrenshoop in Zusammenarbeit mit dem Kunstkaten herausgegeben hat. Das Buch finden Sie auch im Online-Shop auf dieser Internetseite.
Dezember 2009
Der vorhabenbezogene Bauplan des Museums wurde im Rahmen des B-Plan-Verfahrens bis zum 8.Januar in der Kurverwaltung Ahrenshoop, Kirchnersgang 2 ausgestellt.
November 2009
Auf dem Museumsgrundstück wurden geothermische Untersuchungen durchgeführt, um die Energieversorgung des Museums vorzugsweise über Erdwärme zu sichern. Die geologische Auswertung führte zu positiven Ergebnissen.
Zugleich erfolgte auf dem Grundstück eine behutsame, ökologische Sanierung des vorhandenen Naturteiches, der in die Gestaltung der Außenanlagen des Museums einbezogen wird.
Oktober 2009
Das Ergebnis des Malwettbewerbes unseres Jugendprogrammes und der Wandkalender 2010 wurden in der >infobox< vorgestellt. Der Kalender ist ab sofort in verschiedenen Ausstellungshäusern in Ahrenshoop zum Preis von € 15.- verfügbar und kann auch direkt in unserem Projektbüro bestellt werden.
Am 17.10., dem Vorabend der Ausstellungseröffnung im Kunstkaten, fand das Künstlergespräch mit Jürgen Brodwolf, dem 'artist in residence' 2008 der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop statt. (Siehe ergänzende Informationen unter >infobox< / Veranstaltungen).
September2009
Die diesjährige Stifter- und Mitgliederversammlung unseres Freundeskreises fand am 19.September statt. U.a haben Volker Staab Architekten den neuesten Stand der überarbeiteten Entwurfsplanung des Museums erläutert.
Am Sonntag, dem 20.09. hat die Preisträgerin unseres Grafikwettbewerbes, Christine Ebersbach, das 3. Blatt der Grafikedition Kunstmuseum Ahrenshoop vorgestellt. Zugleich wurden alle Wettbewerbsbeiträge in einer Ausstellung im Haus Lukas, Ahrenshoop gezeigt. Der Wettbewerb war als Kooperationsprojekt mit dem Neuen Kunsthaus für ehemalige Stipendiaten des Hauses Lukas ausgeschrieben.
Das 2.Blatt der Grafikedition, die Farblithographie 'Buschwerk' von Rainer Herold, steht ebenfalls in der >infobox< zur Verfügung. Details hierzu unter dem Naviagationspunkt 'Online-Shop'.
Juli 2009
Anläßlich eines Besuches in der >infobox< des Museums am 21.Juli, übergab der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch, den Bewilligungsbescheid für die erste Fördertranche aus Mitteln des Beauftragten der Bundesrepublik Deutschland für Kultur und Medien.
Im Online-shop (siehe gesonderter Navigationspunkt mit Abbildung) und natürlich in der >infobox< steht das erste Blatt unserer Grafikedition 'Duett' zur Verfügung. Gefertigt wurde diese Farblithografie in 3 Farben von unserem diesjährigen 'artist in residence', Professor Dieter Goltzsche. Die Auflage beträgt 30 Exemplare. Wir haben 10 Blätter bis zum 31.Juli für unsere Mitglieder und Förderer reserviert.
Juni 2009
Auf der Grundlage des Beschlusses des Kreistages vom 11.Mai tritt der Landkreis Nordvorpommern der Stiftung Kunstmusuem Ahrenshoop mit einer Zustiftung bei.
Mai 2009
Nach der Anerkennung und Klassifizierung unseres Projektes als 'Blaubuch'-Projekt der Landesregieung M-V, liegt uns jetzt die
Förderzusage des Bundes durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vor.
Eine erste Fördertranche wird in diesem Jahr auf der Grundlage unserer Investitionsplanung bereitgestellt. Damit sind die Voraussetzungen für eine zügige Fortführung der Planungarbeit mit dem Architekturbüro Staab gegeben. Die Bauplanung wird in diesem Jahr soweit abgeschlossen, dass ein Baubeginn in 2010 möglich ist.
Diese Planung, die von einer Baufertigstellung in 2011 ausgeht, ist zugleich eine Herausforderung für uns, auch die Eigenmittel zur Ergänzung der Förderung zeitnah aufzubringen. Wir verhandeln über entsprechende Partenschaften im Rahmen eines Stiftungskonsortiums.
März/April 2009
Wir haben in diesem Jahr herausfordernde Ziele. Mit dem ersten Frühlingsmonat starten wir deshalb die
Frühlingsinitiative 2009......eins + eins.
Anläßlich der am 19. Februar getroffenen Entscheidung der Gemeindevertretung Ahrenshoop, den bauvorhabenbezogenen B-Plan zur Realisierung des Museumsbaues zu unterstützen, hat die unser Projekt begleitende FAMAKunststiftung erneut einen Förderfonds aufgelegt. Hieraus werden dem Freundeskreis für alle neuen Mitglieder und Förderzuwendungen bis zu einer jeweiligen Höhe von EUR 10.000, die gleichen Beträge noch einmal zugeführt.
Laufzeit der Frühlingsinitiative 1.März - 31.Mai 2009
Zur Bauplanung:
Landschaftsplaner sind beauftragt, Vorschläge zur Gestaltung des Freigeländes unseres Grundstückes zu entwickeln. Diese Ergänzungsfläche soll vor dem Grünwuchs in diesem Frühjahr bereits behutsam gestaltet werden, um den Zusammenhang mit dem Baugrundstück wahrnehmbar zu machen.
Die Arbeitsgespräche mit dem Architekturbüro Staab für die Entwurfsplanung des Museums sind so terminiert, dass die Bauplanung zügig vorangebracht werden kann. Die Genehmigungsplanung soll zur Jahresmitte abgeschlossen sein. Wir gehen von einem Baubeginn in 2010 aus.
Januar 2009
Mit der Neuerwerbung des Bildes Paar am Strand, 1953, von Karl Hofer begrüßen wir Sie im Neuen Jahr.

Dezember 2008
Am 4.Dezember wurde das Ahrenshoop-Projekt in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin vorgestellt. Mit mehr als 300 angemeldeten Gästen war es eine der bestbesuchtesten Veranstaltungen des Jahres. Als Gastredner betonte der Generalsekretär der EuroArt - Organisation in Brüssel, Dr. Benno Risch, die Bedeutung des Projektes als europäisches Kulturportal. Als Sprecher der Landesregierung ordnete der Staatssekretär Dr.Thomas Freund das Vorhaben als ein Leuchtturmprojekt ein, das im europäischen Rahmen wie auch im Land neue Akzente setzen wird.
November 2008
Der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbes wird dauerhaft in der >infobox< gezeigt.
Ein Prospekt zum Bauentwurf steht allen interessierten Besuchern zur Verfügung.
Oktober 2008
Der Freundeskreis Kunstmuseum Ahrenshoop ist auf 225 Mitglieder gewachsen, der Stifterkreis auf 32 Zustifter. In der Mitgliederversammlung des Freundeskreises am 3.Oktober wurde der Jahresabschluß 2007 verabschiedet und dem Vorstand Entlastung erteilt. Der amtierende Vorstand wurde zugleich für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren bestätigt.
September 2008
In der Preisgerichtssitzung zum Architektenwettbewerb unter dem Vorsitz von Prof. Jörg Friedrich, Hamburg, wurden am 26. September folgende Museumsentwürfe mit einstimmigem Votum der sieben Fach- und Sachpreisrichter ausgezeichnet:
1. Preis: Volker Staab Architekten, Berlin
2. Preis: Fogh & Folner Architektfirma Kongens Lyngby/ Denmark
3. Preis: Bastmann & Zavracky, Rostock
Ankauf : Graft Gesellschaft von Architekten, Berlin
Ankauf : Architekturbüro Keipke, Rostock
August 2008
Die >infobox< wurde am 16.August eröffnet. Sie setzt den ersten baulichen und inhaltlichen Akzent zu unserem Vorhaben. Am Tage der Eröffnung wurde eine Stifterver-sammlung durchgeführt, zu deren Sprecher einer der Principale der Stiftung, Herr Wilhelm Hesse gewählt wurde.
In der <infobox> wird ein Überblick über die Sammlung und die Stiftungsziele gegeben. Zugleich wird um weitere Stiftungspartner, Freunde und Förderer geworben. Der Künstler Bernhard Garbert hat für die Ausstellung in dem Gebäude ein zeitgenössisches Werk beigesteuert, das für die <infobox> geschaffen wurde. Er setzt damit Zukunftsakzente, die den Aufbau der Sammlung des Kunstmuseums Ahrenshoop in vielfältiger Weise begleiten werden.
Die <infobox> ist ein temporärer Bau, der später durch den Museumsbau ersetzt wird. Sie ist demontierbar und kann für unterschiedliche Aufgaben weiter verwendet werden. Interessenbekundungen unter info@kunstmuseum-ahrenshoop.de
Öffnungszeiten der <infobox> am ‚Weg zum Hohen Ufer’ in Ahrenshoop: täglich 14 – 18 Uhr und nach gesonderter Anzeige oder persönlicher Verabredung: Telefon 038220-679660.

Blick vom Weg zum Hohen Ufer | Eingangsbereich
Foto: Arnt Löber
Besucher in der Infobox

Die 'Museumsbeauftragten', das Betreuungsteam der Infobox
25.07.08
Unser Richtfest haben wir mit vielen ortsnahen Vereinsmitgliedern, Vertretern der Kunsthäuser Ahrenshoop und Gemeindevertretern gefeiert.
Die Begrüßung der Gäste
Juli 2008
Die Bauarbeiten an der >infobox< haben begonnen und werden Mitte August abgeschlossen sein. Die Eröffnung dieser temporären, ersten baulichen Einrichtung auf dem Museumsgrundstück erfolgt zur 'Langen Nacht der Kunst' in Ahrenshoop, am 16.August 2008.
Juni 2008

Hier sehen Sie das 3-D Modell der >infobox<, die auf unserem Museumsgrundstück im August 2008 in Betrieb gehen soll. Derzeit sind wir in der Feinplanung für die Bauausführung und die Konzeption der inhaltlichen Aufgaben. Die >infobox< wird die Mission des Museumsvorhabens vermitteln, die Sammlungs- und Forschungsschwerpunkte verdeutlichen und wichtige Signale an eine größere Öffentlichkeit geben.
Die Bedeutung des Projektes als europäisches Kulturportal, im Rahmen der EUROART-Organisation auch im internationalen Kontext, werden wir auf dem Deutschen Stiftungstag vorstellen, der vom 25.-27.Juni in München stattfindet. Ziel ist die Gewinnung weiterer Kooperationspartner, die unser Vorhaben ideell und materiell begleiten.
April 2008
Das Grundstück für den Museumsbau am 'Weg zum Hohen Ufer' wurde planmäßig übernommen. Die Beräumung zur Vorbereitung der Aufstellung einer >infobox< ist bereits erfolgt. Es wurde entschieden, den überarbeiteten Entwurf von Domenic Daniel mit einer Grundfläche von 64 m² in modularer, nachnutzungsgeeigneter Bauweise zu realisieren. Wir rechnen einschließlich Genehmigungsverfahren mit einer Bauzeit von 3 Monaten.
Die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop wurde am 1.04.2008 unter der Steuer Nr. 081/141/00421 als gemeinnützige Körperschaft anerkannt. In den Vorstand der Stiftung wurde als weiteres Vorstandsmitglied Brigitte-Maria Lambrecht berufen.
Die Auslobung des Architektenwettbewerbes für das Museum erfolgte am 14.März als Einladungswettbewerb an 15 nationale und internationale Büros. Entscheidungen zu den Entwürfen, die am 19.August 2008 eingereicht werden müssen, trifft das Preisgericht am 26.09.2008.
Februar 2008
In der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16.02.08 wurde die Satzung der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop mit einstimmigem Votum verabschiedet. Als Stiftungsvorstand wurden Dr.Katrin Arrieta, Dr.Ulrich Müller und Guenter Roese, der zugleich in Personalunion dem Vorstand der Freunde und Förderer des Museums angehört, berufen. In den Vorstand der Freunde und Förderer des Museumsvereins wurde als weiteres Vorstandsmitglied Uwe Seinwill berufen, dessen Kooption von der Mitglieder-versammlung bestätigt wurde.
Januar 2008
In das Jahr 2008 starten wir mit dem bedeutenden Zugewinn eines frühen Gemäldes von Cesar Klein, das die FAMAKunststiftung für die Sammlung des Kunstmuseums Ahrenshoop erworben hat. Der Liegende weibliche Akt, Öl auf Leinwand, um 1909/1910 ist eine ausdrucksstarke Komposition aus dem Frühwerk des Künstlers. Sie entstand in unmittelbarem Zusammenhang mit den frühen Landschaftsölstudien, die Cesar Klein 1909 in Ahrenshoop gearbeitet hat.
![]() | Cesar Klein: Liegender weiblicher Akt (um 1910) Öl auf Leinwand, 46,0 x 57,0 cm |
Oktober 2007
Das Baugrundstück - Am Weg zum Hohen Ufer - wird planmäßig zum 1. April 2008 übernommen. Danach werden die Gebäude niedergelegt und eine gestaltete Freifläche geschaffen. Es soll ein INFO - Pavillon errichtet werden, der bis zum Baubeginn über Inhalte und Ziele des Museumsprojektes informiert.
Mit der Hochschule in Wismar wurde hierzu eine Kooperationsvereinbarung zu einem studentischen Ideen-Wettbewerb getroffen. Ziel ist der Entwurf einer Architekturplanung für einen Pavillon, der mit seinen Inhalten die Vision des Museums vermittelt und der als eye - catcher Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erlangt. Der Wettbewerb wird vom BDA (Bund Deutscher Architekten) unterstützt und mit einem Wettbewerbspreisgeld gefördert.
Das Projekt wird von Prof. Martin Wollensak (links im Bild) geleitet. Beteiligt sind mehr als 20 Architekturstudenten der höheren Semester. Am 09.10.2007 (siehe Foto) erfolgte mit der Begehung des Grundstückes und einer einführenden Besprechung in unserem Projektbüro der Start des Projektes, das mit Ursula Jastram und HEP Simon von zwei erfahrenen Architekten unseres Freundeskreises begleitet wird.
August 2007
Zur Vorbereitung der Bauplanung für das Museum fand am 27./28.07.2007 in unserem Projektbüro ein Architektenworkshop statt. Teilnehmer waren Architekten, die unserem Förderverein als Freunde und Stifter angehören, der Bürgermeister der Gemeinde Ahrenshoop, die Mitglieder des Bauausschusses und Frau Dr. Arrieta als Sprecherin des Museumsausschusses. Ziel der Veranstaltung war die Klärung von Fragen zur Entwurfsvorplanung auf der Grundlage des Raumkonzeptes des Museums sowie zugehörige Realisierungsstrategien. Es wurde Übereinstimmung erzielt, dass ein Architekten-wettbewerb durchgeführt werden soll.
Zur Auslobung dieses Wettbewerbes übernehmen die Teilnehmer des Workshops Aufgaben der Vorbereitung. Der Wettbewerb soll im 1. Quartal 2008 gestartet werden. Zugleich soll auf dem Baugrundstück, nach der im Frühjahr 2008 geplanten Übernahme und Räumung, eine bauliche Lösung für eine temporäre Informationseinrichtung geschaffen werden. Für einen Überbrückungszeitraum bis zum Baubeginn, und darüberhinaus die Bauphase begleitend, werden in dieser Einrichtung das Museumsprojekt und ausgewählte Werke der Sammlung präsentiert.
Juni 2007
Zur Koordination und Durchführung der Aufgaben der Museumsplanung, der Kommuni-kation mit unseren Mitgliedern, der Öffentlichkeitsarbeit und der allgemeinen Verwaltung wurde ein "Projektbüro Kunstmuseum Ahrenshoop" eingerichtet, das zum 1.Juni 2007 seinen Regelbetrieb aufnahm. Das Büro wird von Frau Dipl.-Ing. Marion Müller-Axt geleitet. Die Kontaktadresse finden Sie in der Navigationsleiste unter -Kontakt-.
Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Konkretisierung der Bauplanung für das Museum sind soweit geklärt, daß eine Expertenrunde für den 27./28.Juli 2007 zu einem Planungsworkshop nach Ahrenshoop eingeladen werden konnte. Teilnehmer sind Architekten, die unserem Förderverein als Freunde und Stifter angehören, sowie geladene Gäste.
April 2007
Unsere Frühjahrsoffensive war sehr erfolgreich. Wir haben in den letzen 8 Wochen 40 neue Freunde, Förderer und Stifter gewonnen. Die Kampagne war auch ein finanzieller Erfolg. Sie hat uns unter Zurechnung der ergänzenden Leistungen der unser Vorhaben fördernden Stiftung € 100.000 in die Kasse gebracht.
Unser Bauausschuss wird bis zum 10.Mai die planungsrechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des Einladungswettbewerbes zu den Architekturentwürfen klären. Hierzu und zu dem Entwurf des Museumskonzeptes werden wir in der Mitgliederversammlung am 26.Mai eingehend informieren.
Januar 2007
Eine Vormerkung für das in der Abbildung gezeigte Grundstück wurde zugunsten des Vereins der Freunde und Förderer des Kunstmuseum Ahrenshoop e.V. in das Grundbuch von Althagen, Flur 1, Flurstück 489/32 eingetragen.
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Die mit der Vormerkung verbundene Fläche für den Baukörper des Museums liegt linksseitig in Blickrichtung Hohes Ufer, unmittelbar auf der Ecke Althäger Strasse/Weg zum Hohen Ufer, eine der letzten verfügbaren repräsentativen Lagen in Ahrenshoop-Althagen. Das Grundstück hat bereits Baurecht und ist erschlossen. Wir rechnen deshalb für unser Vorhaben mit verkürzten Genehmigungsverfahren. Das Grundstück wird nach Übernahme vollständig geräumt. Die vorhandenen Gebäude werden niedergelegt. Wegen einiger Ergänzungs(frei)flächen zu diesem Areal, insbesondere zum angrenzenden Feuchtbiotop, klären wir derzeit die Erwerbs- oder Nutzungsrechte, doch kann die Bauplanung jetzt unabhängig hiervon in Angriff genommen werden. Der an das Grundstück angrenzende Parkplatz steht als Museumsparkplatz zur Verfügung.
Die Konzeptplanung für die Errichtung und den Betrieb des Museums ist von unserem Museumsausschuss soweit erarbeitet, dass sie als Grundlage für standortspezifische Architekturentwürfe dienen kann. Über die Form der Einladung oder Durchführung eines Wettbewerbes hierzu und die Einbindung der Bauhaus-Universität, die sich mit unserem Projekt schon eingehend befasst hat, wollen wir im Rahmen der laufenden Planungsklausuren zu einer Entscheidung kommen.
Hinsichtlich der Finanzierung unseres Vorhabens haben wir gute Fortschritte gemacht. Dennoch muß unsere ganze Aufmerksamkeit jetzt der Gewinnung weiterer Freunde und Förderer des Museumsprojektes gelten. Die Plattform unserer 120 Mitglieder wollen und müssen wir erheblich erweitern.
Zur Unterstützung dieses Bemühens können wir heute ankündigen, dass wir zur Erlangung weiterer Schubkraft eine Förderung besonderer Art durch einen unserer Hauptsponsoren erfahren. Dieser stellt für jeden neuen Freund und Förderer, den wir
bis zum 31.März 2007 gewinnen, zwei Jahresbeiträge zusätzlich als Spende
bereit. Darüberhinaus wird jede neue Stiftungszusage bis zur Ausschöpfung eines sechsstelligen Betrages aus einem Verfügungsfonds des Sponsors verdoppelt.
Wenn also das Vorhaben der Errichtung des Kunstmuseums Ahrenshoop ein Anliegen ist, das Ihre Sympathie hat, bitten wir Sie jetzt um Ihre Unterstützung. Die Errichtung des Museums ist ein Gemeinschaftsprojekt im besten Bürgersinne, das für den Künstlerort Ahrenshoop eine Sicherung und Sichtbarmachung seiner künstlerischen Tradition darstellt und zugleich Akzente und Maßstäbe für zukünftige Entwicklungen setzt. Die Erhaltung und Weiterentwicklung unseres gewachsenen Kulturgutes ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement.

