Während der Bauphase des Museums sind wir mit unseren Ausstellungen und Veranstaltungen in anderen Häusern zu Gast. Die Programme finden Sie unter den entsprechenden Navigationspunkten und in unserem monatlichen Newsletter.

Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop und Verein der Freunde und Förderer des Kunstmuseums Ahrenshoop e.V.

Mai 2012

Am 19.Mai, dem Vorabend des internationalen Museumstages, findet unser diesjähriges Benefizkonzert und die nunmehr 3. Benefizauktion zugunsten des Museums in der Strandhalle Ahrenshoop statt. Hierzu gibt es ein besonderes Angebot für Sammler und Kunstfreunde, die das Außergewöhnliche suchen.

23 Bildausschnitte aus der 10-Meter-Leinwand, die bei der Verabschiedung unserer >Infobox< im Rahmen einer Performance zu Aspekten einer Wegbeschreibung entstanden, stehen nun im Bildformat zum Aufruf.

Machen Sie sich ein Bild zu diesem Angebot unter diesem Link und erwerben Sie ein Kunststück, das zugleich schon heute auch ein Stück der Enststehungsgeschichte unseres Museums ist. Freunde und Förderer, die nicht zur Auktion kommen können, sind herzlich eingeladen, ein schriftliches Gebot abzugeben und sich auf diesem Weg eines der Kunststücke zu sichern.

Alle Teilnehmer an der Veranstaltung erleben zudem noch einmal den Künstler, Tänzer und Choreographen Lars Scheibner in einer Video-Aufzeichnung seines Auftrittes zur >infobox< - Performance.

März 2012

Mit den ersten Frühlingsstrahlen setzen wir die Bauarbeiten fort, auch wenn das über die webcam kaum zu beobachten ist, da sie keinen Blick in die Baugrube zulässt. Dort ist die Bodenplatte bereits gegossen und wir haben somit festen Boden unter den Füßen.

Die Freunde und Förderer, die die Ostertage zu einem Besuch an der Küste nutzten, konnten sich selbst vor Ort vom Fortgang der Arbeiten überzeugen.

Februar 2012

Eröffnung der >inhouse infobox< am 9.2.2012

Eine neue Präsentation unseres Museumsprojektes wurde im Foyer des Grand Hotel & SPA Kurhaus Ahrenshoop als >inhouse-infobox< eingerichtet. Im Mittelpunkt dieser Präsentation stehen Werke aus der Sammlung der Stiftung, u.a. ein großformatiges Meisterwerk von Paul Müller-Kaempff, das sich seit mehr als 100 Jahren in Privatbesitz befand und nun erstmals wieder öffentlich gezeigt wird. Auch das Museumsmodell des Preisträgerentwurfes von Volker Staab Architekten ist Bestandteil der Ausstellung. 

Das Kunstmuseum Ahrenshoop ist darüberhinaus während der Bauzeit und bis zu seiner Eröffnung im Jahr 2013 mit verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen auch in anderen Häusern und Institutionen in Ahrenshoop und den Nachbargemeinden zu Gast. Bitte beachten Sie hierzu unsere Veranstaltungshinweise.

Januar 2012

Wir begrüßen Sie herzlich im Neuen Jahr, bedanken uns für Ihre Unterstützung und hoffen auch zukünftig auf Ihren aktiven Beistand: Vor allem für unsere Frühjahrsoffensive, die wir nachfolgend ankündigen dürfen. Es geht jetzt in die Zielgerade. Auch in Anbetracht einer kleinen Winterpause, planen wir den Rohbau des Museums bis zur Jahresmitte 2012 fertigzustellen.  

Wir bauen ein Museum, bauen Sie mit....Frühjahrs-Offensive 1+1.

Mit diesem Frühjahrs-Kick, der bis zum 31.März terminiert ist, werben wir um neue Freunde, Förderer und Stifter, für deren Förderbeitrag oder Zustiftung, der gleiche Betrag noch einmal (bis zu einem Gesamtbetrag von 250.000 Euro), durch einen Sponsor bereitgestellt wird. Helfen Sie mit, diese Chance zu nutzen. Wir wollen unseren Freundeskreis weiter ausbauen und unsere Eigenmittel fur den Endspurt rüsten. Kontakt über unser Projektbüro oder direkt unter roese(at)kunstmuseum-ahrenshoop.de 

Dezember 2011

Die Baustelle ist eingerichtet, die Bauarbeiten haben begonnen. Den Baufortschritt können Sie durch Anklicken der webcam (links in der Navigation) tagesaktuell verfolgen. 

November 2011

Am 1.November startete das von der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop initiierte Forschungsprojekt: 'Die Künsterlerkolonie und der Künstlerort Ahrenshoop als Teil der Moderne vom Ende des 19.Jahrhunderts bis zur Gegenwart'. Das Projekt ist am kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin angesiedelt. Das dreijährige universitäre Vorhaben wird von der Volkswagenstiftung im Rahmen des Förderprogrammes 'Forschung in Museen' finanziert. Die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop begleitet und koordiniert das Vorhaben fachlich, vor allem auch durch die Öffnung ihrer Sammlungsdepots für die wissenschaftliche Arbeit. Für die Wahrnehmung dieser Aufgaben erfährt die Ahrenshooper Stiftung eine unterstützende Förderung durch die FAMAKunststiftung. 

Von der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop entwickeltes Poster zum Ahrenshooper Projekt. (Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern)

September 2011

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich am 3.September wurde die Zeit der Vorbereitung und Planung des Museumsprojektes abgeschlossen und die Realisierung des Vorhabens eingeleitet.
Mehr als 300 Gäste, darunter zahlreiche Förderer und Stifter wohnten der Veranstaltung bei, die mit einem 'Public Viewing' auf dem Museumsgrundstück eröffnet wurde.


Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.

Wer die Veranstaltung nicht besuchen konnte, hatte dennoch die Möglichkeit, sie life zu erleben. Eine webcam, über die das Geschehen auf dem Museumsgrundstück beobachtet werden kann, wurde in Betrieb genommen. Sie kann nun ständig über diesen Link oder die Navigationsleiste aktiviert werden.

Juli 2011

Zur Vorbereitung der anlaufenden Baumassnahmen wurde die >infobox< auf dem Museumsgrundstück demontiert. Sie findet eine neue Verwendung in einem Gebäudeensemble in Wieck a. Darß. Anstelle der >infobox< wurde das Bauschild aufgestellt. Das ist jetzt das richtige Signal.

Juni 2011

Die Baugenehmigung für unser Bauvorhaben durch die Bauaufsichtsbehörde des Kreises wurde am 7.Juni erteilt.  

Mit einem Jazzkonzert und einer Tanzperfomance nahmen wir am 25.Juni gemeinsam mit Freunden und Gästen Abschied von der >infobox<. 

Am 30.Juni erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe an den Bürgermeister der Gemeinde Wieck/Darß. Damit endete nach fast drei Jahren die Präsentation des Museumsprojektes sowie die Ausstellungs- und Veranstaltungstätigkeit in der >infobox<.

Mai 2011

Benefizkonzert und Grafikauktion

14. Mai 2011 - Strandhalle Ahrenshoop - Beginn: 19 Uhr
Am Vorabend des Internationalen Museumstages lud die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop wieder zu ihrem Benefizkonzert mit Kunstauktion in die Ahrenshooper Strandhalle ein. Thomas Putensen & Kollegen  bestritten den furiosen musikalischen Auftakt. Danach wurden 25 Grafiken durch Auktionator Ulrich Kavka versteigert. Spender der Arbeiten waren in diesem Jahr Künstler wie Wieland Förster und Baldwin Zettl, die Galerie Peters-Barenbrock und der bekannte Grafikdrucker Ernst Lau mit den meisten der angebotenen Arbeiten: Aus der Hand des Druckers als Spitzenstücke hervorgegangene Meisterwerke u. a. von Hans Theo Richter, Max Schwimmer, Horst Janssen, Otto Niemeyer-Holstein, Joachim John, Hans Vent, Inge Jastram, Rolf Kuhrt und Sabine Curio. Zum Abschluss des Abends begeisterte nochmals Thomas Putensen & Kollegen durch Improvisationen über die Musikwünsche aus dem Publikum. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Kunstmuseum Ahrenshoop zugute.

Zustiftung der Gemeinde Ostseebad Wustrow für Kunstmuseum Ahrenshoop

Mit der Übergabe des Gemäldes 'Mädchen mit Jasmin' von Hedwig Woermann trat die Gemeinde Ostseebad Wustrow der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop mit einer bedeutenden Zustiftung bei. Der Vorstand der Stiftung und die Gemeinde Ostseebad Wustrow luden aus diesem Anlass zu einem Empfang am 8. Mai 2011 um 11 Uhr in die >infobox< .

Die Gemeinde Ostseebad Wustrow unterstreicht mit dieser Zustiftung die Bedeutung, die auch die Nachbargemeinden dem zukünftigen Kunstmuseum Ahrenshoop im Hinblick auf ein weiter entwickeltes kulturelles Angebot in der Region beimessen.

Hedwig Woermann, Mädchen mit Jasmin, 1927

Dr. Renate Billinger-Cromm von der Kulturinitiative Fischland bemühte sich auf verschiedenen Wegen um den Erwerb und die Finanzierung des Bildes, um einen Teil der Mittel auch durch bürgerschaftliches Engagement aufzubringen. Hierbei erhielt sie die großzügige Unterstützung von Frau Eva-Maria Mann (Berlin/Wustrow), dem Dorint-Strandressort & Spa Ostseebad Wustrow, vertreten durch Herrn Andreas Behrmann, Herrn Ralf Wernitz (Wustrow) und die Familie Schimmelpfennig (Wustrow).

Die Sponsoren wurden anlässlich des Empfanges in der >infobox< besonders geehrt.

Von dem großformatigen Gemälde 'Mädchen mit Jasmin' aus dem Jahr 1927 hatte sich über viele Jahre jede Spur verloren. Erst im vergangenen Jahr wurde es den Ahrenshooper Kunstauktionen aus Privatbesitz angeboten und konnte durch das Engagement aller Beteiligten für die Heimatregion gesichert werden.

Februar 2011

Max Kaus, Badende auf Hiddensee, 1923

Die mit mehr als 500 Gemälden und Grafikkonvoluten bereits gut ausgestattete Sammlung der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop hat erneut eine bedeutende Zustiftung erfahren. Aus der Sammlung Carmen und Dietmar Peikert wurden zwölf Werke aus einem auf die Künstlerkolonie Hiddensee ausgerichteten Sammlungsbestand an die Stiftung übergeben. 

Herausragend ist hierbei das 1923 datierte expressive Gemälde Badende in Bucht auf Hiddensee, ein Hauptwerk von Max Kaus, das über einen längeren Zeitraum als Leihgabe im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen war. Nun kehrt es in die vertraute Küstenregion zurück und wird einen prominenten Platz im neuen Ahrenshooper Museum finden, in dem bereits zwei weitere frühe Arbeiten von Max Kaus vertreten sind.  

Werke von Ivo Hauptmann, Willy Jaeckel, Harold Tronson Bengen, Elisabeth Büchsel, u.a. begleiten die Schenkung und erweitern das Spektrum der Sammlung. Die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop wird in ihrem neuen Haus neben den Künstlern der Ahrenshooper Kolonie einen besonderen Akzent auf korrespondierende Entwicklungen in den nahegelegenen Küstenregionen, insbesondere auch auf die Insel Hiddensee legen. 

Januar 2011

Herzlich willkommen im Neuen Jahr. Es wird ereignisreich! Die Bauanträge sind eingereicht Wir rechnen mit einer zügigen Bearbeitung und möglichem Baubeginn des Museums zur Jahresmitte 2011. Geplant sind der Abbau der INFOBOX für Juni, der erste Spatenstich im Juli und die Grundsteinlegung für September 2011.

 

Dezember 2010

Die Entwurfsplanung des überarbeiteten Preisträgerentwurfs von Staab Architekten ist soweit fertiggestellt, dass die Genehmigungsplanung noch in diesem Jahr in das Bauantragsverfahren münden kann. Nachfolgend ein kleiner optischer Eindruck des Gebäudeensembles.

Ein Mausklick auf die Zeichnungen vergrößert diese.

Ansicht von Norden (Haupteingang)

Ansicht von Süden (Gartenansicht)

November 2010

Der Kalender "MeerFischSandLand 2011 - Kinder malen in Ahrenshoop" ist ab sofort verfügbar.

35 malbegeisterte Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren haben an unserem Malprojekt teilgenommen. Sichern Sie mit einer Online-Bestellung die Fortführung des Programmes. Die gemalten Bilder sind der Beleg für die große Begeisterung, mit der die Kinder bei der Sache sind. Freuen auch Sie sich daran. Die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unseres Museums. Weitere Informationen unter >infobox</Kinder malen

 

Oktober 2010

Cornelia Schleime - Ehrengast des Programms "Art residence Ahrenshoop" 2010
Nach Jürgen Brodwolf und Dieter Goltzsche war im September und Oktober dieses Jahres Cornelia Schleime dritter Ehrengast des 2008 eingerichteten Programms "Art residence Ahrenshoop" der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop, der FAMAKunststiftung und des Künstlerhauses Lukas.
1953 in Ostberlin geboren, studierte Cornelia Schleime von 1975 bis 1980 Grafik und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Sie gehörte zum Künstlerkreis um A. R. Penck, Ralf Kerbach, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Helge Leiberg und andere, der durch innovatives, nicht staatskonformes Arbeiten und Auftreten in den Fokus der Staatssicherheit geriet. Neben Grafik und Malerei entstanden experimentelle Selbstinszenierungen, Filme, Aktionen, Installationen und literarische Texte. Sie wirkte an der Künstlerzeitschrift "und" und in der Punk-Band "Π√Zwitschermaschine" mit. Nachdem ihr 1981 ein Ausstellungs- und Auftrittsverbot erteilt worden war, siedelte Cornelia Schleime 1984 nach West-Berlin über. Im Zusammenhang mit ihrer Ausbürgerung ging ihr gesamtes im Dresdener Atelier zurückgelassenes Oeuvre verloren.
Cornelia Schleime ist heute eine international geachtete und erfolgreiche Künstlerin. Ihre Arbeitsweise ist vielseitig und experimentell geblieben: So wurde sie mit ihrem Roman "Weit fort" 2007 auch als Schriftstellerin bekannt. Unter dem Titel "In der Liebe und in der Kunst weiß ich genau, was ich nicht will" erschien unlängst im Kerber-Verlag eine umfangreiche autobiografische Collage mit Bildern und Texten seit ihrer Dresdener Zeit. Ihr Werk steht für mentale Beunruhigung, kraftvolle Sinnlichkeit und handwerkliche Brillanz. Im Jahr 2000 wurde Cornelia Schleime in die Sächsische Akademie der Künste, Dresden berufen. Sie erhielt wichtige Stipendien und Preise und ist national wie international in zahlreichen Ausstellungen namhafter Veranstalter vertreten.
Während ihres Ahrenshoop-Aufenthaltes entstanden eine Reihe neuer Arbeiten: Aquarelle, fotografierte Selbstinszenierungen und Gefäßbemalungen im Atelier der Keramikerin Wilfriede Maaß.


Benefizauktion in Berlin
Am 23.Oktober fand in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten und in Kooperation mit dem Auktionshaus Lempertz eine Benefizauktion zugunsten der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop statt.

Mit einem Ergebnis von mehr als 130.000 EUR hat die Auktion alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllt.                                                 

Die Ergebnisliste wurde auf der website von Lempertz bereitgestellt. Link zur Ergebinsliste

 

September 2010

Der gemeinsam mit dem Büro Staab überarbeitete Preisträgerentwurf für das Museum wurde den Gemeindevertretern, Vertretern des Bauausschusses der Gemeinde und Vertretern des Amtes Fischland/Darß in einer nicht öffentlichen Sitzung am 20.September vorgestellt. Durch die vorgenommenen Änderungen, die eine stärkere Focussierung auf die Kernaufgaben des Museums zu Lasten verzichtbarer Nebeneinrichtungen zum Gegenstand hatten, konnten u.a. die strittigen Stellplatzfragen einvernehmlich geklärt werden. Es wurde Übereinstimmung erzielt, das abschließende Genehmigungsverfahren mit der Unterstützung der Gemeinde beschleunigt voranzubringen, um einen Baubeginn in 2011 gewährleisten zu können.

 

Juli 2010

31.Juli 17 Uhr in der >infobox< :
Vorstellung der Schenkung Joachim John in Anwesenheit des Künstlers.
Weitere Informationen.

 

Juni 2010

Am 19.Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Freunde und Förderer des Kunstmuseums statt.

Am gleichen Tag:
Strandhalle, Filmpremiere des Filmessays zu Leben und Wirken von Hans Kinder.

 

Mai 2010

Am Internationalen Museumstag, dem 16. Mai 2010, luden die Gemeinde und die Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop ein: zum BENEFIZKONZERT von 'NDR Jazztime Life' mit 'Pasternack & Band' und Joachim Boeskens und zu einer kleinen BENEFIZAUKTION mit Beiträgen befreundeter Künstler und Sammler, zusammengestellt und moderiert von dem
Kunstwissenschaftler Ulrich Kavka, zugunsten des Kunstmuseums Ahrenshoop.

 

April 2010

Zu Fragen der Zusammenarbeit der norddeutschen Künstlerkolonien, im Nahbereich insbesondere mit Hiddensee und Schwaan, findet am 15.April in Ahrenshoop ein Strategiemeeting statt, an dem die Kurdirektoren und die Leiter der jeweiligen Museen und Einrichtungen teilnehmen.

In einer außerordentlichen Sitzung der Gemeindevertreter wurden am 1.April mit dem Vorstand des Freundeskreises u.a. Fragen zur Parkplatzproblematik des Museums erörtert. Weitere Klärung soll hierzu bis zur nächsten odentlichen Sitzung der Gemeindvertreter am 22.4. erfolgen.

 

März 2010

Die >infobox< auf dem Museumsgelände 'Am Hohen Ufer/Althäger Strasse' ist zunächst an den Wochenenden  wieder regelmäßig geöffnet. Gezeigt werden u.a. der aktuelle Entwurf des Museumsmodelles und Material- und Gestaltungsproben der Außenansichten.

Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten unter >infobox<.


Arbeit Jürgen Brodwolfs für das Kunstmuseum Ahrenshoop erworben


Der 1932 in der Schweiz geborene, im süddeutschen Kandern lebende Bildhauer, Zeichner, Buch- und Installationskünstler Jürgen Brodwolf weilte im Sommer 2008 auf gemeinsame Einladung der FAMAKunststiftung, der Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop und des Künstlerhaus Ahrenshoop e. V. als Ehrengast des Programms ?art residence ahrenshoop? im Künstlerhaus Lukas. Eine Ausstellung im Kunstkaten Ahrenshoop schloss im Spätherbst 2009 an diesen Aufenthalt an. Aus dem dort gezeigten Zyklus ?Die Flut? erwarb nun die FAMAKunststiftung eine der Skulpturen für die Sammlung des Kunstmuseums Ahrenshoop.

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Jürgen Brodwolf, Die Flut III (2007)
Bronze, 25 x 39 x 43 cm

Die Vorgeschichte dieser Arbeit wurzelt in der älteren Praxis Brodwolfs, teilweise lebensgroße Figuren aus Pappmaché und Gaze in reale landschaftliche und architektonische Räume einzubringen. Gerne wählt Brodwolf dafür einsame Felslandschaften und geschichtsträchtige Gemäuer, wo die unfarbige, mumienartige Aura seiner Figuren sich nahtlos einfügt. Erst vor wenigen Jahren begann er, ähnliche Szenarien auch im kleinen Format zu formen. Diese Objekte aus Papiermasse und textilem Material sind sehr fragil und werden jeweils mit mehreren Schichten Wachs überzogen, ehe der Künstler sie in Bronze oder Eisen, meistens als Unikate, gießen lässt. Am Herstellungsprozess sind Brodwolf die spontanen Farb- und Formbildungen wichtig, wie sie beim Aufwerfen, Fließen und Oxidieren der Materialien entstehen. Sie erzeugen eine atmosphärische Naturnähe, ein äußerst lebendiges Bild. Man denkt an Urlandschaften, an das Nackte der Welt nach den großen Flutkatastrophen ihrer Geschichte.

 

Januar 2010

Gespräch mit der Bundeskanzlerin zum aktuellen Status des Museumsprojektes und den Planungen für den Ausbau der Sammlung. Guenter Roese (rechts im Bild) und Karl-Heinz Daetz (Bildmitte). Links das aktuelle Museumsmodell (bitte klicken Sie auf das Modellfoto, um es zu vergrößern).

Im Kunstkaten Ahrenshoop wurde am 24.01. die Retrospektivausstellung 'Alfred Partikel' - Die "gebrochene Fiktion der Idylle" - eröffnet. Die Ausstellung zum Werk dieses bedeutenden Vertreters der 2. Generation der Künstlerkolonie wird begleitet von einer Buchpublikation, die die Stiftung Kunstmusuem Ahrenshoop in Zusammenarbeit mit dem Kunstkaten herausgegeben hat. Das Buch finden Sie auch im Online-Shop auf dieser Internetseite.